16.03.2017 - Skulpturen und skulpturale Bilder im Erdöl-Erdgas-Museum

Ausbrechen, aufbrechen, etwas Neues wagen, sich aus Fesseln befreien, die Lust am Leben:

das ist der vielseitige Ausdruck der Kunst von Anke Strube.

Ihre Skulpturen und skulpturalen Bilder unter Verwendung unterschiedlichster Stoffe erzählen Geschichten:

Mitreißend, nachdenklich, manchmal zurückhaltend, aber stets eindringlich.

Die aus dem nordrheinwestfälischen Rheine stammende Autodidaktin werkelt jeden Tag in ihrem Atelier in Lohne und erschafft dabei Kunst, die nicht alltäglich ist.

Ihr Grundsatz: „Für mich stellen meine Kunstwerke immer das Leben dar, das sich weiterentwickelt. Es gibt keinen Stillstand!“

Anke Strube lässt ihre Werke lebendig werden, das dreidimensionale hat es ihr angetan. Und sie arbeitet mit Werkstoffen, die der Baumarkt hergibt: Nägel, Kabelbinder, Gips, Draht. Aber auch mit Holz – am liebsten von alten Eichen und dann auch kommen Kettensägen zum Einsatz! „Ich experimentiere gern mit neuen Materialien. Manchmal funktioniert das – manchmal auch nicht“, lacht die sympathische Grafschafterin.

Einen Teil ihrer Werke wird Anke Strube vom 18. Februar bis
zum 2. April 2017 im Erdöl-Erdgas-Museum Twist ausstellen.


Bei einem Gespräch vor wenigen Wochen mit der Leitung des Museums hat sie einen Vorgeschmack auf die Ausstellung geben können und ist dabei auf großes Interesse gestoßen. Man war der Überzeugung, dass Ihre Werke sehr wohl in ein technisch orientiertes Umfeld passen.

Die Werke von Anke Strube werden auf der Empore zu sehen sein.

Das Erdöl-Erdgas-Museum, Flensbergstr. 13, 49767 Twist, ist dienstags bis sonntags täglich von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt im Museum beträgt 3 Euro.